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Chancengerechtigkeit

Das Department Physik bekennt sich zum Leitbild der Universität zu Köln, „Vielfalt und Chancengerechtigkeit“. Sie versteht sich als diskriminierungsfreier, sicherer und gewaltfreier Studien-, Lehr- und Arbeitsort, an dem alle einen fairen, wertschätzenden und respektvollen Umgang miteinander pflegen. Wir möchten eine Kultur des Hinsehens und des Benennens von diskriminierendem, übergriffigem oder gewalttätigem Verhalten fördern. Betroffenen wollen wir die größtmögliche Sicherheit und umfassenden Schutz zukommen zu lassen.

Ansprechpersonen

Um dies zu unterstützen, gibt es ein Team aus Ombudsleuten, die als Ansprechpartner*innen bereitstehen für Situationen wie etwa:

  • Sie wurden diskriminiert und brauchen Unterstützung.
  • Sie möchten einen Fall von Diskriminierung (anonym) melden.
  • Sie suchen Austausch in einem geschützten Rahmen, um sich klar zu werden, wie sie mit einer erlebten belastenden Situation umgehen sollen.
 
Ralf Bulla arbeitet seit 2008 am Institut für Theoretische Physik der UzK und hält Vorlesungen zu mathematischen Methoden, theoretischer Physik und Computerphysik. Er ist Vertrauensdozent der Fachgruppe Physik und schätzt den persönlichen Kontakt mit den Studierenden - bei Beratungsgesprächen, bei der Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten und in den Vorlesungen. Lucie Hamdan ist seit 2000 an der UzK im II. Physikalischen Institut als Technische Angestellte beschäftigt und vom Beruf Chemietechnikerin. Als eine von mehreren Ombudspersonen in den Physikalischen Instituten möchte sie eine Anlaufstelle für Studierende und Angestellte sein. Gerne nimmt sie auch Fragen und Anregungen zu Themen Diversity und Diskriminierung entgegen, und möchte die Fairnesskultur fördern. Auf Wunsch werden Infos zu speziellen Beratungsangeboten der UzK gegeben. Unsere Prinzipien sind Unabhängigkeit, Vertraulichkeit, Neutralität und Wertschätzung. Maria Melamed schreibt aktuell die Masterarbeit in der Astrophysik, ist jedoch schon seit dem Bachelor an der Uni Köln und in der Fachschaft aktiv. Dort engagiert sie sich auch schon seit Jahren besonders für Gleichstellungsthemen, sowohl im Amt als Gleichstellungsbeauftragte und im Team Obelix, als auch bei der BCGS. Außerhalb der Physik arbeitet Maria im Bereich der politischen Bildung und kennt sich daher auch mit anderen Diskriminierungsthemen aus. Daher engagiert sie sich auch sehr gerne in der Physik für Antidiskriminierung und ist für Physiker*innen dazu auf Englisch oder Deutsch ansprechbar.
E-Mail:
bulla[at]thp.uni-koeln.de
E-Mail:
hamdan[at]ph2.uni-koeln.de
E-Mail:
mmelame1[at]smail.uni-koeln.de
 
Yoko Okada arbeitet seit 2009 am I. Physikalischen Institut (Astrophysik) als Post-Doc. Nachdem sie seit 2021 bereits im Gender Board des ausgelaufenen SFB956 war, ist sie nun Mitglied im Diversity Board des SFB1601 und versucht, das Bewusstsein für Genderfragen zu schärfen. Als Ombudsperson möchte sie dazu beitragen, die Fairness in unserem Arbeitsumfeld zu verbessern, was für alle wichtig ist. Die primäre Kontaktsprache zu ihr ist Englisch (oder Japanisch), aber sie würde sich freuen, auf Deutsch zu kommunizieren, wenn jemand das möchte, auch wenn sie in diesem Fall vielleicht um etwas Geduld bitten muss. Stephan Schlemmer leitet die Arbeitsgruppe Laborastrophysik am I. Physikalischen Institut. Er ist Vertrauensdozent und damit ein möglicher Ansprechpartner für Studierende. Als solcher engagiert er sich auch bei Maßnahmen gegen Diskriminierung.
E-Mail:
okada[at]ph1.uni-koeln.de
E-Mail:
schlemmer[at]ph1.uni-koeln.de
 

Kontakt

Um die Ombudspersonen zu kontaktieren, können Sie die einzelnen Personen unter den oben genannten Mailadressen direkt kontaktieren oder an alle gleichzeitig schreiben: 
physics-ombudspersons[at]uni-koeln.de

Für eine anonyme Kontaktaufnahme können Sie eine neutrale Mailadresse verwendet, z.B. example@gmail.com.